Bernwardstraße 7 · 31134 HildesheimMo–Fr 10–18 UhrMo–Fr 10–1805121 8754300WhatsApp
Termin anfragen

Nicht nur Schmuck

Galvanik für Objekte

Dem Bad ist es gleich, ob ein Ring darin hängt oder ein Türgriff. Es fragt nach drei Dingen: Woraus besteht das Stück, wie groß ist es, und was liegt noch darauf. Diese drei Antworten entscheiden, ob wir vergolden und versilbern können — und was es kostet.

Messingleuchter, der an Kupferdraht neben einem Becherglas mit Elektrolyt hängt, Anodenplatte im Glas, Gleichrichter dahinter
Aufgehängt, verdrahtet, kontaktiert: Ein Objekt braucht mehr Aufhängung als ein Ring, weil der Strom jede Fläche gleichmäßig erreichen muss.
GEGENSTÄNDE

Was tatsächlich auf den Tresen kommt

Seit wir Rhodinieren und Vergolden anbieten, kommen längst nicht nur Ringe. Vier Gruppen wiederholen sich so oft, dass sie jeweils eine eigene Antwort verdienen.

Erbbesteck

90er · 100er · 150er

Die Laffen sind blank gerieben, an den Kanten schimmert Gelb durch. Das ist keine Verschmutzung, sondern die durchgetragene Silberauflage. Ob sich die Neuauflage rechnet, hängt an der Zahl der Teile und daran, was Ihnen die Garnitur bedeutet.

Hausrat und Beschläge

Messing · Bronze

Griffe, Türbeschläge, Leuchten, Armaturen, Schreibgeräte, Designstücke. Fast immer Messing unter einer alten Auflage oder unter Klarlack. Der Lack muss vollständig herunter, bevor überhaupt etwas anhaften kann.

Pokale und Ehrenzeichen

Zink · Neusilber

Vereinspokale sind oft Zinkdruckguss mit dünner Auflage, Ehrenzeichen und Medaillen dagegen Messing oder Neusilber. Der Unterschied entscheidet, ob eine Sperrschicht nötig wird und wie belastbar das Ergebnis am Ende ist.

Sammler- und Kirchengut

Vorsicht

Hier raten wir am häufigsten ab. Eine neue Auflage über gewachsener Patina kann den Wert eines alten Stücks vernichten, und jede Politur nimmt Punzen die Schärfe. Erst bewerten, dann entscheiden — in dieser Reihenfolge.

925

Woran es wirklich hängt: das Metall darunter

Gold und Silber lassen sich auf fast alles abscheiden — die Frage ist, ob es hält. Manche Metalle nehmen die Schicht direkt an, andere brauchen erst eine Zwischenschicht, und ein paar sind für das Bad schlicht die falsche Baustelle.

Grundmetalle und ihre Eignung für eine galvanische Auflage
Grundmetall Direkt möglich Was zu beachten ist
Messing, Kupfer, Bronze ja Der ideale Untergrund. Nur unter Gold legen wir eine Sperrschicht, sonst wandert Kupfer nach oben und macht die Auflage nach Monaten stumpf.
Neusilber, Alpaka ja Das klassische Trägermetall unter Besteckauflagen. Nimmt Silber sehr gut an, die Farbe des Untergrunds stört selbst bei dünner Schicht kaum.
Silber, 800 bis 925 ja Vergolden nur mit Sperrschicht. Bei antiken Stücken vorher die Wertfrage klären, nicht danach.
Edelstahl bedingt Die eigene Oxidschicht verhindert Haftung. Es braucht einen Nickel-Anschlag unmittelbar vor dem Bad, sonst blättert die Auflage später flächig ab.
Stahl und Eisen bedingt Erst Kupfer, dann Nickel, dann die Edelmetallschicht. Rost muss restlos herunter — unter der Auflage arbeitet er sonst weiter.
Zinkdruckguss, Zamak bedingt Porös und empfindlich gegen Säure. Der Guss zieht Badflüssigkeit in die Poren, die später als Blase wieder herauskommt. Aufbau nur mit Kupfer und Nickel.
Aluminium bedingt Braucht eine Zinkatbeize und Nickel darüber. Die Oxidhaut wächst in Sekunden nach, sodass die Auflage sonst gar nicht erst haftet; die Sperrschicht hält außerdem zwei Metalle auseinander, zwischen denen es in Feuchte unter der Auflage arbeitet.
Zinn, Blei, Weichlot nein Niedrige Schmelzpunkte, empfindlich gegen Lauge. Alte Lötnähte gehen im warmen Bad auf, ausgegossene Füllungen quellen oder brechen.
Kunststoff, Horn, Holz nein Leiten keinen Strom. Sitzen sie als Griff oder Einlage am Objekt, zerlegen wir es vorher — geht das nicht, arbeiten wir mit der Stiftgalvanik.

Am Tresen entscheiden wir das nicht nach Gefühl: Der Magnet trennt Eisen und Stahl von allem anderen, das Gewicht trennt Zink von Messing, und an einer durchgeriebenen Kante zeigt die Lupe fast immer, was unter der alten Auflage liegt. Wie wir grundsätzlich prüfen, steht unter Wie wir prüfen.

GRÖSSE

Die Größe entscheidet über den Weg

Ein Ring hängt in einem Becherglas. Ein Kerzenleuchter nicht. Es gibt drei Wege, und den dritten sprechen wir genauso offen an wie die beiden anderen.

Weg eins — im Bad

Bei uns in der Werkstatt

Alles, was in unser Becken passt und vollständig eintaucht: Beschläge, Griffe, kleine Leuchtenteile, Schreibgeräte, Anhänger, Medaillen, einzelne Besteckteile. Die Auflage wird rundum gleichmäßig, weil jede Fläche denselben Strom sieht.

Richtwert für ein Stück bis Handtellergröße: ab 89 € vergoldet, ab 69 € versilbert.

Weg zwei — am Stift

Stiftgalvanik ohne Bad

Ein getränkter Wattekopf führt den Strom nur an die Stelle, die er berühren soll. Damit arbeiten wir Teilflächen nach, ohne das ganze Objekt einzutauchen — an durchgeriebenen Griffkanten, an einer Zierleiste, an Stücken mit Holz-, Horn- oder Steineinlage.

Richtwert je Teilfläche: ab 45 €, meist fertig in 2–5 Werktagen.

Weg drei — außer Haus

Was wir abgeben

Große Objekte, ganze Besteckgarnituren in Auflagenstärke und alles, was ein Gestell und ein Becken in Wannengröße braucht, geht an eine Galvanik, die dafür eingerichtet ist. Wir nehmen an, prüfen, bereiten vor, kontrollieren die Rückgabe.

Dieser Weg dauert in der Regel länger als eine Arbeit bei uns im Haus. Dafür bekommen Sie eine Auflage in einer Stärke, die eine Goldschmiedewerkstatt an ihrem Galvanikplatz nicht leisten kann.

Welchen Weg ein Stück geht, entscheidet das Becken und nicht das Material: Was sich in die Hand nehmen und ganz eintauchen lässt, arbeiten wir im Haus — ein Ring, eine Kette, ein Anhänger, Besteck in kleiner Zahl. Ein Leuchter, eine Kanne, ein Tablett oder eine ganze Garnitur gehen außer Haus. Dazwischen entscheidet das Stück selbst; legen Sie es am Tresen auf, dann ist die Frage in einer Minute geklärt.

Werkbank mit aufgereihten Messingbeschlägen, Türgriffen und einem Leuchterfuß, daneben Draht, Zange und Poliertuch
VORSORTIERTBevor irgendetwas ins Bad geht, wird sortiert: nach Metall, nach Größe und danach, was sich zerlegen lässt.
ABLAUF

Vom Objekt zur Schicht

Der eigentliche Badgang ist der kürzeste Teil. Das meiste an einer guten Auflage passiert davor, und genau daran entscheidet sich, wie sie später aussieht.

  1. Bestimmen und zerlegen

    Wir stellen fest, woraus das Stück besteht, und trennen alles ab, was nicht ins Bad darf: Filzsockel, Holz- und Horngriffe, Kunststoffteile, Glas, verschraubte Elektrik. Was sich nicht zerlegen lässt, entscheidet über den Weg — Bad oder Stift.

  2. Beschichtung herunter

    Klarlack, Wachs, Farbe und Pulverbeschichtung werden vollständig entfernt. Auf einem Rest Lack scheidet sich nichts ab, und die Stelle bleibt später als matter Fleck sichtbar.

  3. Schleifen und vorpolieren

    Die Galvanik glättet nichts. Eine Riefe, die vorher da war, ist hinterher goldfarben und immer noch da. Deshalb wird der Untergrund auf den Glanz gebracht, den das fertige Stück haben soll. Das ist der Teil, der Zeit kostet: ab 28 €.

  4. Entfetten und dekapieren

    Zuerst raus mit jedem Fettfilm, dann eine kurze saure Beize, die die letzte Oxidhaut abnimmt. Ab hier fasst niemand das Stück mehr mit bloßen Fingern an.

  5. Zwischenschicht, wenn nötig

    Bei Stahl, Zink und Aluminium kommt zuerst Kupfer und Nickel darauf. Diese Sperrschicht trägt die Edelmetallauflage und hält gleichzeitig zurück, was von unten nach oben wandern will. Aufpreis ab 35 €.

  6. Aufhängen und abscheiden

    Das Objekt wird verdrahtet, damit der Strom jede Fläche erreicht und keine Kontaktstelle an sichtbarer Position sitzt. Dann läuft die Abscheidung: aus dem Elektrolyten setzt sich reines Metall auf der Oberfläche ab, gleichmäßig und dünn.

  7. Spülen, trocknen, montieren

    Mehrfach spülen, damit kein Elektrolyt in einer Falz zurückbleibt, trocknen, die abgebauten Teile wieder anbringen. Zum Schluss die Sichtkontrolle unter der Lupe — an Kanten, in Kehlen und rund um die Aufhängung.

Warum die Aufhängung ein eigener Arbeitsschritt ist

Der Strom sucht sich den kürzesten Weg. An einer Spitze, einer Kante oder einer Schraube, die nah am Blech hängt, scheidet sich mehr Metall ab als in einer tiefen Kehle. Wie ein Objekt verdrahtet wird und wo es im Becken steht, entscheidet deshalb darüber, ob die Auflage überall gleich dick wird.

Dazu kommt die Kontaktstelle selbst: Dort, wo der Draht das Stück berührt, bleibt eine winzige Fehlstelle. Sie gehört an eine Stelle, die später niemand sieht — unter den Fuß, in eine Bohrung, hinter eine Kante. Bei Stücken, an denen es keine solche Stelle gibt, wird zweimal gehängt und der Punkt im zweiten Durchgang geschlossen.

Metallobjekt, das an dünnem Draht im Elektrolyt eines Becherglases hängt, Klemme und Kabel am oberen Bildrand
VERDRAHTETDer Draht ist kein Behelf. Er bestimmt, wo die Schicht dick wird und wo die einzige Fehlstelle sitzt.
SCHICHTSTÄRKE

Was die Schicht aushält

„Vergoldet" ist keine Angabe. Zwischen einer Auflage für die Vitrine und einer für einen Griff, der jeden Tag angefasst wird, liegt in der Schichtdicke der Faktor zehn.

Hauchauflage unter 0,5 µm

Farbe, sonst nichts. Für Stücke, die im Regal oder in der Vitrine stehen und nicht angefasst werden. Ein Fingernagel reicht, um sie zu verletzen.

Gebrauchsauflage 1 bis 3 µm

Der Normalfall für Objekte, die in die Hand genommen werden. Wie lange sie hält, entscheidet der Gebrauch: an einer Kante, über die täglich eine Hand geht, nutzt sie schneller ab.

Hartgold legiert, nicht fein

Feingold ist weich. Mit einem geringen Zusatz im Elektrolyten wird die Schicht deutlich härter und damit abriebfester — für Griffflächen die richtige Wahl.

Besteckauflage 90 bis 150

Bei Besteck wird nicht in Mikrometern gerechnet, sondern in Gramm Feinsilber auf 24 Teile. Das ist eine andere Größenordnung als jede Objektauflage.

Wie lange eine Schicht hält, hängt am Ende weniger an ihrer Dicke als am Gebrauch. Ein Pokal im Regal behält seine Auflage sehr lange. Ein Türgriff, den mehrmals täglich eine Hand umfasst, reibt auch drei Mikrometer in wenigen Jahren durch — und wird dann an genau dieser Stelle mit der Stiftgalvanik nachgelegt, statt komplett neu zu baden.

RICHTWERTE

Was Objektarbeiten kosten

Anhaltspunkte, keine Festpreise. Was ein Stück tatsächlich kostet, hängt an seiner Fläche, am Zustand des Untergrunds und daran, wie viel Vorarbeit nötig ist. Den verbindlichen Preis nennen wir am Tresen, bevor wir anfangen.

Galvanik an Objekten — Richtwerte, Preisstand August 2026
LeistungRichtpreisÜblich fertig in
Besteck neu versilbern, kleines Teil (Mokkalöffel, Kaffeelöffel, Kuchengabel), je Teil*ab 16 €3–4 Wochen
Besteck neu versilbern, Tafel-, Menü- oder Dessertteil, je Teil*ab 19 €3–4 Wochen
Besteck neu versilbern, Vorlegeteil oder montiertes Teil, je Teil*ab 32 €3–4 Wochen
Objekt versilbern, bis Handtellergröße, Messing, Kupfer oder Neusilber*ab 69 €2–3 Wochen
Objekt vergolden, bis Handtellergröße, Messing, Kupfer oder Neusilber*ab 89 €2–3 Wochen
Sperrschicht aus Kupfer und Nickel bei Stahl, Zink oder Aluminium, Aufpreis*ab 35 €im selben Durchgang
Vorarbeit am Objekt: entlacken, schleifen, polieren, je angefangene halbe Stunde*ab 28 €nach Umfang
Stiftgalvanik an einer Teilfläche, ohne Bad*ab 45 €2–5 Werktagen

Richtwerte inklusive Mehrwertsteuer, unverbindlich. Was Ihr Stück kostet, hängt von Material, Zustand und Aufwand ab — Sie erhalten vor Arbeitsbeginn einen Kostenvoranschlag und entscheiden dann.
* Bei diesen Positionen hängt der Preis stark vom Zustand und vom Umfang der Vorarbeit ab.

Schmuckarbeiten, also Rhodinieren, Teilrhodinieren und das Vergolden einzelner Schmuckstücke, stehen unter Rhodinieren und Galvanik. Alle Werkstattpreise gesammelt finden Sie unter Preise und Bearbeitungszeiten.

Messingtürgriff mit durchgeriebener Auflage an der Griffkante, daneben ein unbehandelter Vergleichsgriff
VORHERDort, wo die Hand liegt, ist die Auflage weg. Alles andere ist unversehrt.
Entlackter Messingbeschlag auf einem Gitterrost über einer Schale mit klarem Spülwasser
ZWISCHENSCHRITTAb dem Entfetten wird nichts mehr mit bloßen Fingern angefasst.
Frisch vergoldeter Beschlag auf einem weißen Tuch unter der Werkbankleuchte, Kanten sauber ausgeprägt
NACHHERDie Kante bleibt scharf: Die Auflage füllt nichts auf, sie legt sich nur darüber.
FRAGEN

Was zu Objekten gefragt wird

Sechs Fragen, die beim Abgeben eines Gegenstands regelmäßig kommen — andere als bei einem Ring.

Ja, solange das Stück in unser Becken passt und das Metall darunter mitspielt. Messing, Kupfer, Bronze und Neusilber nehmen eine Auflage direkt an. Stahl, Zinkdruckguss und Aluminium brauchen zuerst eine Zwischenschicht. Was größer ist als etwa eine Handfläche, arbeiten wir entweder mit der Stiftgalvanik an der Teilfläche nach oder geben es an eine Galvanik weiter, die entsprechende Becken hat.

Meistens gar nicht mit bloßem Auge, weil die alte Auflage die Farbe des Grundmetalls überdeckt. Wir prüfen am Tresen mit Magnet, Lupe und an einer unauffälligen Stelle mit dem Prüfstein. Der Magnet trennt Eisen und Stahl von allem anderen, das Gewicht trennt Zink von Messing, und an einer durchgeriebenen Kante sieht man unter der Lupe fast immer, was darunter liegt.

Eine dekorative Auflage liegt unter einem halben Mikrometer und ist für Vitrinenstücke gedacht. Was in die Hand genommen wird, bekommt ein bis drei Mikrometer, an Griffflächen härteres Gold. Die Haltbarkeit hängt weniger an der Dicke als am Gebrauch: ein Pokal im Regal behält seine Auflage sehr lange, ein täglich angefasster Griff reibt sie in wenigen Jahren durch.

Ja, vollständig. Auf Lack, Wachs, Klarlack oder einer Pulverbeschichtung scheidet sich kein Metall ab. Wir entfernen die Beschichtung, schleifen den Untergrund und polieren ihn vor, denn die Galvanik glättet nichts: Jede Riefe, die vorher da war, ist hinterher goldfarben und immer noch da. Diese Vorarbeit rechnen wir nach Zeit ab.

Wir nehmen Stücke persönlich am Tresen an und geben sie dort auch zurück. So sehen Sie beim Abgeben, was auf dem Beleg steht, und wir können gemeinsam auf das schauen, worüber sonst nur geschrieben wird — Zustand, Zwischenschicht, Grenzen. Wenn der Weg zu uns nicht möglich ist, fragen Sie unseren Hausbesuch- und Abholservice an.

Rein rechnerisch ist Neukaufen bei Gebrauchsware oft günstiger. Aufarbeiten lohnt sich, wenn das Stück nicht ersetzbar ist: die Leuchte aus dem Elternhaus, der Pokal mit der eingravierten Jahreszahl, die Beschläge einer Tür, zu der es nichts Passendes mehr gibt. Wir sagen Ihnen den Preis vorher und auch dann, wenn wir die Arbeit für unwirtschaftlich halten.

Bringen Sie das Stück mit, nicht nur ein Foto

Gewicht, Klang, Magnet und ein Blick unter die Lupe sagen in zwei Minuten mehr als jede Beschreibung. Danach wissen Sie, ob Ihr Objekt ins Bad kann, ob es eine Zwischenschicht braucht und was es kostet — vor der Arbeit, nicht danach.

Bewertungen bei GoogleStand 1. September 2026
4,9229 Bewertungen
Alle 229 Bewertungen ansehen

Übernommen aus dem Google-Unternehmensprofil am 1. September 2026. Wer eine Bewertung abgeben darf, entscheidet Google; wir prüfen nicht nach, ob eine Bewertung von einem echten Besuch stammt. Wir wählen nicht nach Note aus: gezeigt werden die zuletzt veröffentlichten Stimmen, deren Text sich ohne Bildzeichen vorlesen lässt — Gesamtnote und Verteilung enthalten alle 229. Google zeigt längere Texte selbst gekürzt; wir zeigen je Karte höchstens fünf Zeilen. Am Wortlaut ändern wir nichts — der Link an der Karte führt auf die einzelne Bewertung bei Google.

Adrian Berishavor 3 Wochen

Habe da heute ein Armband gravieren lassen ich hatte ein Fehler gemacht und es wurde genau so nochmal graviert Respekt die Preis sind da echt günstig kann ich nur empfehlen

Bei Google lesen
TABUGUvor einem Monat

Alles reibungslos! Der Herr vor Ort war sehr freundlich und zuvorkommend.

Bei Google lesen
Joana Karchvor 2 Monaten

Super freundlicher Service , ich hatte einen Ring der zu klein war . Konnte sofort vorbeikommen , wurde freundlich empfangen . Mein Ring passt jetzt . Ich bin sehr zufrieden . Ab heute mein erster Ansprechpartner wenn um Schmuck geht .

Bei Google lesen
Mohamed Osmanvor 2 Monaten

Vielen Dank, der Service war ausgezeichnet.

Bei Google lesen
Adriano Waynevor 3 Monaten

Super nett und kompetent, dazu absolut faire und transparente Ankaufspreise. Würde jederzeit wieder dort verkaufen!

Bei Google lesen
Sandra Garzelvor 4 Monaten

Waren vorhin dar top super nett sehr sehr freundlich und hat uns auch sehr gut beraten also ich kann das Geschäft nur weiter empfehlen Top Top Top und man wird da auch nicht über den Tisch gezogen keine Verarschung

Bei Google lesen